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gebana: Fair-Trade-Fabrik für Cashews in Burkina Faso

  • Autorenbild: Redaktion
    Redaktion
  • vor 11 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

gebana investiert in Burkina Faso


Während viele westliche Unternehmen Burkina Faso meiden, geht gebana bewusst einen anderen Weg. Die Schweizer Fair-Trade-Pionierin hat in Bobo-Dioulasso eine Fabrik für Cashews und getrocknete Mangos eröffnet. Seit November 2025 werden dort Cashews geknackt, seit April 2026 Mangos getrocknet. Bereits heute arbeiten 1.080 Menschen in der Anlage. Das Projekt war anspruchsvoll, denn statt zwei dauerte der Bau drei Jahre, begleitet von zwei Militärputschen, administrativen Verzögerungen und höheren Kosten. Doch das Ergebnis ist bemerkenswert. gebana schafft Wertschöpfung dort, wo die Rohstoffe wachsen. Gerade bei Cashews ist das wichtig, denn noch immer werden rund 90 Prozent der westafrikanischen Nüsse zum Knacken nach Asien transportiert. Insgesamt will gebana bis zu 1.500 Arbeitsplätze schaffen und die Zahl der Bauernfamilien, die Cashews und Mangos anbauen, von 5.600 auf 7.000 erhöhen.


Bild: gebana
Bild: gebana

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Betreff: Nachhaltig leben – gebana

 
 
 

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