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Fissler Ceratal Evo im Test: Keramikpfanne ohne PFAS

  • Autorenbild: Michaela Hocek
    Michaela Hocek
  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Die weiterentwickelte keramische Antihaft-Pfanne ist sowohl für krosses Anbraten, Dünsten und Frittieren aufgrund des hohen Rands bestens geeignet. Beim Wenden und Umrühren ist dieser ebenso praktisch, weil im Test auch bei größeren Mengen Gschnetzeltem nichts daneben gegangen ist. Sie ist ohne PFAS/PTFE hergestellt. Die Pfanne ist für alle Herdarten geeignet und die Wärme verteilt sich beim Anbraten von Eiern sehr gut, was zu einem flaumigen Omelette führte. Für ihre Größe ist die Pfanne angenehm leicht. Einzig, der Griff könnte etwas kürzer sein, um sie besser in den Küchenkasten und den Geschirrspüler schlichten zu können. Dafür ist der Fingerschutz praktisch. Drei Fakten zur Langlebigkeit: 1. Lockere Schrauben können nachgezogen werden. 2. Der sehr gute Antihaft-Effekt entsteht durch die keramische Beschichtung auf Wasserbasis. 3. Das Made-in-Germany-Produkt ist zu 60 Prozent aus recyceltem Aluminium.


Bild: Fissler
Bild: Fissler

❤❤❤❤Material : 5,0

❤❤❤❤Design: 4,5

❤❤❤❤Handhabung: 5,0

❤❤❤❤Gesamtpunkte: 4,8



 
 
 

1 Kommentar


Claudeb Iahhan
vor einem Tag

Die Ceratal Evo klingt nach einer interessanten Mischung aus Alltagstauglichkeit und bewussterem Materialeinsatz. Besonders praktisch sind der hohe Rand, die gleichmässige Wärmeverteilung und die PFAS-/PTFE-freie Beschichtung. Wenn dazu noch ein grosser Teil recyceltes Aluminium verwendet wird, ist das für viele Haushalte ein überzeugendes Gesamtpaket. Für eine kleine Pause zwischendurch: https://joocasino-deu.net/.

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