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Regionale Sojabohnen als nachhaltige Proteinquelle
Bewusster Konsum braucht Information, nicht Druck. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter bietet Inspiration ohne Zeigefinger. Die beiden Tofusorten Basilikum und Tomate bestehen aus 100% österreichischem Bio-Soja und werden in Niederösterreich hergestellt. Sie benötigen keine aufwendige Zubereitung. Kurz in der Pfanne oder im Airfryer kross anbraten und schon hat man eine proteinreiche Speisenkomponente – 16 Gramm pro 100 Gramm. Durch die mediterranen Geschmacksrichtungen ist das

Michaela Hocek


Mehr Balance im Alltag: Praktische Strategien für innere Stabilität
Weniger Verzicht, mehr Bewusstsein. Genau diesen Ansatz verfolgt der „Nachhaltig leben“ Newsletter. Mikronährstoffe sind lebensnotwendige Substanzen, die der Körper nicht oder nicht in ausreichender Menge selbst herstellen kann. Zu ihnen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie bestimmte Amino- und Fettsäuren. Während Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate vor allem Energie liefern, sind Mikronährstoffe an nahezu allen zentralen Körperfunktionen beteiligt. Sie unterstütze

Philipp Lumetsberger


Kühlschrank nachhaltig nutzen: Energiesparen leicht gemacht
Nachhaltigkeit muss in den Alltag passen. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter zeigt, wie das gelingen kann. Ein gut organisierter Kühlschrank kann helfen, Lebensmittel länger frisch zu halten und Verschwendung zu reduzieren. Mit drehbaren Platten, stapelbaren Boxen und ausziehbaren Containern will IKEA genau hier ansetzen. Transparente Behälter schaffen Überblick, eine Kräuterbar sorgt für längere Frische und clevere Halter nutzen den vorhandenen Platz optimal. Ergänzend lohn

Redaktion


Binden und ölbasiertes Plastik: Zeit, den Zyklus zu überdenken
Herkömmliche Periodenprodukte können nach wie vor erdölbasiertes Plastik und Chemikalien enthalten. Natracare hat sich dazu verpflichtet, genau das Gegenteil zu tun. Anfang der 1980er Jahre fuhr Susie Hewson in Schweden mit dem Fahrrad von der Arbeit nach Hause. Auf ihrer täglichen Route kam sie an einem Fluss neben einer Fabrik vorbei, dessen Wasser unnatürliche Farben aufwies. Der Grund waren Chemikalien aus der Zellstoffindustrie, die für die Herstellung von Alltagsproduk

Redaktion
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