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Slow Travel: Nachhaltig unterwegs im Tessin
Nicht alles, was nachhaltig aussieht, ist auch sinnvoll. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter hilft, Unterschiede zu erkennen. Bild: Christian Meixner Als ich Ende September 2025 zur Pressereise „Genusskultur und Slow Travel alla Ticinese“ aufbrach, freute ich mich auf die Region und das Programm, das im Rahmen der Pressereise angekündigt war, konnte aber noch nicht erahnen, wie außerordentlich sympathisch sich das Tessin und seine dynamischen Einwohner:innen entpuppen würden.

Michaela Hocek


Wohlfühloase: Auszeit am Lago Maggiore
Weniger Verzicht, mehr Bewusstsein. Genau diesen Ansatz verfolgt der „Nachhaltig leben“ Newsletter. Mit privatem Badestrand, Bootssteg mit eigenem Yachthafen, 95 Zimmern und Suiten, vier Restaurants und einem über 10.000 Quadratmeter großem Garten sowie 2.000 Quadratmeter großem Spa und Zwei-Michelin-Sterne-Küche mit pflanzlichem Schwerpunkt beeindruckt das als „Leading Hotels of the World“ ausgezeichnete Haus. Bild: Hotel Eden Roc Im Tessin zu urlauben, heißt Ruhe und Landsc

Michaela Hocek


Technologie schützt Korallen und Ozeane
Nachhaltigkeit muss in den Alltag passen. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter zeigt, wie das gelingen kann. Canon stellt mit „World Unseen: Coral Matchmaking“ ein Projekt vor, das gemeinsam mit Coral Spawning International und Nature Seychelles neue Impulse für den Schutz bedrohter Korallenriffe setzt. Eine Ausstellung im Wiener Haus des Meeres macht Forschung zur Korallenregeneration sichtbar und zeigt, wie technologische Ansätze helfen können, Meeresschutz für die Öffentlichk

Redaktion


Barbara Dopfer im Interview: Regeneration neu denken
Nachhaltige Entscheidungen entstehen Schritt für Schritt. Der „ Nachhaltig leben “ Newsletter liefert dafür regelmäßig neue Anregung en. Als Yoga Nidra-Expertin und Mentorin motiviert sie seit mehr als 13 Jahren Menschen. Hier verrät sie, warum es wieder Zeit für Pausen ist. In drei Sätzen Echte Regeneration ist kein Luxus, macht uns ausgeglichener und führt zu klügeren Entscheidungen. Ein ausgeruhter Mensch braucht weniger Ersatzbefriedigungen, reagiert weniger aus Stress h

Michaela Hocek
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