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Waldbaden: Warum der Wald Körper und Seele guttut
Zwischen Greenwashing und gut gemeinten Tipps fehlt oft Klarheit. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter ordnet Themen ehrlich und alltagstauglich ein. Wer den Begriff Waldbaden zum ersten Mal hört, denkt vielleicht an ein Bad in einem Waldweiher. Doch gemeint ist damit, in den Wald einzutauchen und ihn bewusst auf sich wirken zu lassen: wie es nach würzigem Harz riecht, wie viele Grünschattierungen es gibt, wie ein Specht rhythmisch gegen einen Stamm klopft, wie weich das Moos un

Lisa Gutzelnig


Land der Moore: Radtouren zwischen Lech und Loisach
Nachhaltig zu leben bedeutet nicht Perfektion, sondern bewusstere Entscheidungen. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter begleitet dabei mit Inspiration und Orientierung. Sechs Tagestouren in den schönsten Moorlandschaften zwischen Wieskirche, Murnau und Benediktbeuern Bild: Tourismusverband Pfaffenwinkel, Tobias Köhler Zwischen Peiting, Forggensee und Ammertal zeigt sich das bayerische Alpenvorland von einer abwechslungsreichen Seite. Eiszeitliche Gletscher formten hier eine Land

Philipp Lumetsberger


Nachhaltigkeit beginnt im Kopf: Warum Haltung entscheidend ist
Obwohl der Mensch nicht für langes, statisches Sitzen gemacht ist, sitzen wir viele Stunden täglich zuhause, am Arbeitsplatz und in der Schule oder an der Uni. Wir lümmeln in Sesseln, auf der Couch, hocken auf unergonomischen Bänken und in unbequemen Sitzen öffentlicher Verkehrsmittel. Beobachten Sie einmal für mehrere Tage, wie Ihr Verhältnis von Bewegung und statischem Verharren in welchen Möbelstücken aussieht. Möglicherweise lassen sich daraus schnell Rückschlüsse auf Ver

Michaela Hocek


Haustausch-Plattform erreicht 100 Punkte im B-Corp-Rating
Nachhaltigkeit muss in den Alltag passen. Der „Nachhaltig leben“ Newsletter zeigt, wie das gelingen kann. HomeExchange, eine weltweit aktive Plattform für Haustausch, hat bei ihrer B-Corp-Rezertifizierung 100,9 Punkte erreicht und damit ihr Ergebnis deutlich verbessert. Über die Plattform tauschen Mitglieder ihr Zuhause direkt miteinander oder nutzen sogenannte GuestPoints, um in Unterkünften anderer zu wohnen. Das Modell setzt auf gemeinschaftliches Reisen statt klassische F

Redaktion
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