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Wie der Leopard Grenzen überwindet: Artenschutz und Lebensräume im Wandel

  • Autorenbild: Philipp Lumetsberger
    Philipp Lumetsberger
  • vor 11 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit
60 Persische Leoparden leben Schätzungen zufolge heute noch in kleinen, isolierten Beständen im Kaukasus. Früher waren sie in dieser Region weit verbreitet. Seit rund 25 Jahren engagiert sich der WWF gemeinsam mit Partnerorganisationen für ihren Schutz und hat ein grenzüberschreitendes Netzwerk aus Schutzgebieten und Wanderkorridoren geschaffen, das den Tieren Raum zum Überleben gibt.
60 Persische Leoparden leben Schätzungen zufolge heute noch in kleinen, isolierten Beständen im Kaukasus. Früher waren sie in dieser Region weit verbreitet. Seit rund 25 Jahren engagiert sich der WWF gemeinsam mit Partnerorganisationen für ihren Schutz und hat ein grenzüberschreitendes Netzwerk aus Schutzgebieten und Wanderkorridoren geschaffen, das den Tieren Raum zum Überleben gibt.

Im September 2025 sorgten Wildkameras im georgischen Algeti-Nationalpark für eine Sensation: Sie filmten einen Persischen Leoparden. Dabei handelt es sich erst um den dritten gesicherten Nachweis dieser seltenen Art in Georgien innerhalb von zwanzig Jahren. Das Besondere: Das Tier, ein dreibeiniges Männchen namens Aren, hat trotz seiner Verletzung – die vermutlich durch eine Landmine verursacht wurde – eine beeindruckende Wanderung hinter sich. Seit seiner ersten Sichtung im Frühjahr 2019 im armenischen ARPA-Schutzgebiet legte er hunderte Kilometer über die Bergketten des Kaukasus zurück.


Fotos: Klein Hubert WWF
Fotos: Klein Hubert WWF




 
 
 

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