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  • AutorenbildPhilipp Lumetsberger

Staatl. Fachingen: Neustart für den Körper dank Basenfasten

Dass Obst und Gemüse die Gesundheit fördern und ein fixer Bestandteil bei der eigenen Ernährung sein sollten, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem sieht die Realität bei den meisten Menschen ganz anders aus und pflanzliche Lebensmittel landen viel zu selten auf dem Teller. Dies hat zur Folge, dass die heutige Ernährung häufig zu einem Überschuss an Säuren führt. Eine Übersäuerung behindert auf Dauer den Stoffwechsel, belastet die Niere und löst Mineralstoffe aus den Knochen. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig, da zu viele Säuren im Körper nicht mehr über Nieren und Darm ausgeschieden werden können. In übersäuertem Zustand muss der Körper dann ständig große Anstrengungen unternehmen, um seine natürliche Balance aufrechtzuerhalten. Neben dem Abatmen über die Lunge und der Säureverarbeitung in der Leber ist die Niere das wichtigste Puffersystem. Sind diese Pufferkapazitäten über ihrem Limit, treten Symptome wie zum Beispiel Antriebsschwäche, Müdigkeit und Kopfschmerzen auf, wodurch das eigene Wohlbefinden stark beeinträchtigt wird.


An diesem Punkt kann das sogenannte Basenfasten Abhilfe schaffen. Hierbei handelt es sich um eine einwöchige Kur, die der Entsäuerung des Körpers dient. Durch den reinen Verzehr von basenbildenden Lebensmitteln baut der Körper überschüssige Säuren ab und man verliert nebenbei auch Gewicht. Während dieser Zeit stehen deshalb ausschließlich Obst, Gemüse, Keimlinge und frische Kräuter auf dem Speiseplan, die im Körper zu Basen verstoffwechselt werden.


Basisches Wasser als Ausgleich gegen Säuren Aber auch das Trinken stellt einen wichtigen Faktor beim Basenfasten dar. Im Idealfall sollten täglich zwei bis drei Liter getrunken werden. Experten empfehlen dabei den Griff zu hochwertigen Heil- oder Mineralwässern mit einem hohen Hydrogencarbonat-Gehalt. Wie viel Hydrogencarbonat ein solches Wasser enthält, zeigt das Etikett. Kohlensäure ist beim Basenfasten allerdings tabu.


Aufgrund des hohen Gehalts an Hydrogencarbonat eignet sich Staatl. Fachingen STILL besonders gut für die Fastenkur. Dank der besonderen Mineralisierung wirkt es einer Übersäuerung des Körpers entgegen und fördert so die Gesundheit.


Basenfasten für zu Hause Die Heilpraktikerin Sabine Wacker hat eine eigene Basenfastenkur entwickelt, die beispielsweise durch das Wasser von Staatl. Fachingen optimal ergänzt wird. Sie kann problemlos zu Hause durchgeführt und in den Alltag integriert werden.

Mehr Informationen unter: basenfasten.de fachingen.de/basenfasten


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