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Prokon: Investition für eine grüne Zukunft

Damit Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden kann, ist die Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen unerlässlich. Um dieses Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, sind sowohl vielfältige Maßnahmen als auch grüne Investments notwendig.


Erneuerbare Energien leisten einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Die deutsche Bundesregierung hat sich diesbezüglich hohe Ziele gesetzt und möchte langfristig die Energieversorgung aus nachhaltigen und klimaneutralen Quellen sicherstellen.

Obwohl die aktuellen politischen Rahmenbedingungen dem Thema neuen Schwung verliehen haben, hat sich aufgrund von Fachkräftemangel, gestiegenen Zinsen, hoher Inflation und Energiekosten der Ausbau von Ökostrom-Anlagen deutlich verteuert. Es ist sehr viel

Kapital notwendig, um die Energiewende weiter voranzutreiben. Neben staatlichen Unterstützungen und Investitionen von Unternehmen ist die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein wichtiger Baustein für die Transformation hin zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Letztere können mit ihrem eigenen Kapital relativ einfach einen essenziellen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten.

Der Prokon-windpark in Dennin ist seit März 2023 in Betrieb (Bild: Prokon)

Unterschiedliche Anlageformen


Am Finanzmarkt sind mittlerweile nachhaltige Kapitalanlagen in verschiedenen Formen möglich – von Aktien über Crowd-Investments bis hin zu Beteiligungen an Genossenschaften.


Aktien von Unternehmen, die im Bereich erneuerbare Energien oder Umweltschutz tätig sind, ermöglichen Anlegerinnen und Anlegern eine gezielte Investition in nachhaltige Projekte. Allerdings erfordert diese Form der Kapitalanlage ein gewisses Maß an Marktkenntnissen. Zudem besteht auch ein Risiko, da die Kurse mitunter stark schwanken können und es keine Garantie gibt, dass das Investment eine positive Rendite abwirft.


Bei sogenannten Crowd-Investments werden kleine Start-ups oder Projekte von zahlreichen Personen mit eher geringen Geldbeträgen direkt unterstützt. Häufig geschieht dies durch Finanzierungen über Nachrangdarlehen. Der Vorteil dabei ist ein fester Zinssatz. Der Nachteil: Im Falle einer Insolvenz wird man als Gläubiger „nachrangig“ behandelt, d.h. andere Gläubiger werden zuerst bedient. Eine Beteiligung am Unternehmen ist dennoch möglich, aber nicht die Regel. Trotzdem ist es nicht auszuschließen, dass einzelne Projekte scheitern können und somit einen Verlust mit sich bringen.


Für all jene, denen der Umweltschutz ein besonderes Anliegen ist, stellen Beteiligungen an Energiegenossenschaften eine interessante und auch langfristig sehr sichere Anlagemöglichkeit dar. Bei einer Genossenschaft handelt es sich um einen Zusammenschluss von Menschen, die ein bestimmtes Ziel gemeinsam erreichen wollen. Ein großer Vorteil bei solchen Investments ist die Möglichkeit der Mitbestimmung, denn jedes Genossenschaftsmitglied hat eine Stimme. Die Höhe des eingesetzten Kapitals spielt dabei keine Rolle


Kleine Investments mit großer Wirkung


Mit 40.000 Mitgliedern ist die Prokon Regenerative Energien eG Deutschlands größte Energiegenossenschaft und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende. Bei der Errichtung neuer Windkraftanlagen setzt das Unternehmen auf eine große Community. So helfen auch schon kleine Investitionen, um das notwendige Eigenkapital für den Bau neuer Anlagen aufzubringen. Die einzelnen Mitglieder wirken bei Prokon darüber hinaus nicht nur als Investoren, sondern können sich mit ihrem Mitbestimmungsrecht auch aktiv einbringen. Neben der Aussicht auf eine mögliche Rendite stellt ein Investment bei Prokon eine hervorragende Möglichkeit dar, mit dem eigenen

Kapital direkt für eine CO2-freie Energieproduktion zu sorgen.


Eckdaten zu Prokon


  • 71 Windparks erzeugen jährlich mehr als eine Milliarde Kilowattstunden Ökostrom

  • 40.000 Mitglieder leisten aktiv einen Beitrag zur Energiewende

  • Prokon setzt sich seit 28 Jahren für eine nachhaltige Energiezukunft ein

  • Prokon Stromkunden werden zu 100 % mit Ökostrom aus den Prokon-Windkraftanlagen versorgt

  • Prokon erzeugt mehr Energie, als die eigenen Kunden verbrauchen


 

Aktuell setzen sich rund 40.000 Mitglieder gemeinsam mit Prokon aktiv für den Klimaschutz und die Energiewende ein. Durch die Windkraftanlagen in Deutschland, Finnland und Polen werden 1,2 Milliarden Kilowattstunden grüner Strom pro Jahr erzeugt.


Mehr Informationen unter: prokon.net


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