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  • AutorenbildPhilipp Lumetsberger

Insekten: Klimaschonend und nährstoffreich

Ca. 2.000 Insektenarten gelten als essbar. Dazu gehören unter anderem Käfer, Mehlwürmer, Heuschrecken und Grillen. Einige von ihnen sind in manchen Kulturkreisen sogar eine Delikatesse. Aktuell stehen bei zwei Milliarden Menschen rund um den Globus Insekten regelmäßig auf dem Speiseplan. Tendenz steigend.



Insekten enthalten nicht nur mehr Eiweiß als klassische Nutztiere, sie brauchen auch wesentlich weniger Nahrung, Fläche und Wasser. Zum Vergleich: Mehlwürmer bestehen zu 50 Prozent aus Proteinen, während der Anteil beim Fleisch von Rindern, Schweinen und Hühnern bei knapp über 20 Prozent liegt.


Um ein Kilogramm Rindfleisch zu produzieren, sind rund 15.000 Liter Wasser und acht Kilogramm Futter notwendig. Für die gleiche Menge an Insekten werden 4.000 Liter Wasser und zwei Kilogramm Futter benötigt.

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