• Philipp Lumetsberger

Tipps für Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz



Kleinere Bestellungen von Büromaterialien sollten nach Möglichkeit komplett vermieden werden. So reduzieren Sie den Verpackungsmüll und die Transportemissionen.



Verzichten Sie auf Einwegkugelschreiber und Briefumschläge mit Plastikfenster. Greifen Sie stattdessen zu plastikfreien Umschlägen und nachfüllbaren Schreibgeräten.


40 % Prozent des Stromverbrauchs in Bürogebäuden entfällt auf künstliche Beleuchtung. In ungenutzten Räumen oder Gängen sollte daher das Licht immer ausgeschaltet werden.


Nutzen Sie für den Weg zum Arbeitsplatz öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrgemeinschaften. Dies sorgt nicht nur für einen geringeren ökologischen Fußabdruck, es gibt Ihnen auch die Gelegenheit, sich auf den Arbeitstag vorzubereiten.


Verwenden Sie multifunktionale Geräte wie zum Beispiel All-in-One-Drucker. Diese verbrauchen deutlich weniger Strom als einzelne Geräte.


Aktivieren Sie beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Ruhezustand des PCs. Dadurch sinkt der Stromverbrauch um 50 Prozent. Nach Arbeitsschluss sollte der Rechner komplett ausgeschaltet werden.