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Alkoholfreie Getränke: Promillefreie Vielfalt für den Sommer

  • Autorenbild: Michaela Hocek
    Michaela Hocek
  • 30. Juni
  • 7 Min. Lesezeit

Getränkeguide für heiße Tage: Herbal Infusions, Matcha, Kombucha, Energy-Shots mit Gemüse und Früchten, promillefreie Aperitifs sowie Weine sind nur einige der Getränke, die die Lust auf Anti-Alkoholisches bei immer mehr Menschen wecken.


Zeremonieller Genuss - Matcha ist für seine jahrhundertealte Tradition, seine feine Vermahlung, die markant grüne Farbe und seinen unverwechselbaren Geschmack bekannt. „aiya – The Tea“ wurde 2008 von Thomas M. Grömer, Teepapst und exzellenter Kenner der japanischen Teekunst, gegründet. Der „Everyday Izumi“ ist besonders für cremige Matcha Latte, Eis, Kuchen oder Smoothies geeignet. Bild: Teepapst GmbH
Zeremonieller Genuss - Matcha ist für seine jahrhundertealte Tradition, seine feine Vermahlung, die markant grüne Farbe und seinen unverwechselbaren Geschmack bekannt. „aiya – The Tea“ wurde 2008 von Thomas M. Grömer, Teepapst und exzellenter Kenner der japanischen Teekunst, gegründet. Der „Everyday Izumi“ ist besonders für cremige Matcha Latte, Eis, Kuchen oder Smoothies geeignet. Bild: Teepapst GmbH

Trinkgenuss geht immer öfter mit Getränken ohne Promille einher. Das lässt sich bei Produktneuheiten und in Barkarten von Hotels und Restaurants beobachten. Dort finden sich nicht mehr länger nur ein bis zwei „Alibi-Mocktails“, die aus mehreren Säften zu einem zuckerreichen Alternativgetränk gemixt werden, sondern zusehends ausgewogene fermentierte Säfte oder Tees. Ausgewogene Drinks, die Fans von Aperitifs vor dem Essen und Weinbegleitung zum Menü überzeugen, sich auf Neues einzulassen. Drinks, die – quer durch alle Altersgruppen – Lust auf Geschmacksvielfalt ohne Brummschädel am nächsten Tag machen. Der bewusste Verzicht geht nicht mit dem Gefühl von Mangel einher und so erweitern sich die Zielgruppen. Sportliche und gesundheitsbewusste Menschen greifen beispielsweise nach dem Workout nicht mehr gewohnheitsmäßig zum „bierigen“ Elektrolytlieferanten, sondern lieber zum Matcha- oder topaktuell Ube-Latte, Kollagen-Booster oder Mikrobiom-Health-Drink. Abends bleiben nicht mehr nur der oder die Eine, die auserkoren wurden, mit dem Auto nach Hause zu fahren, Schwangere oder aus Glaubensgründen auf Alkohol verzichtende Menschen abstinent. Im Urlaub wird der Longevity-Gedanke – also das gesunde Altern – in der Küche und an der Bar mit Genuss von den Gästen ausgelebt. Fernab von Askese, aber mit dem Bedürfnis, sich Gutes zu tun und sich wohlzufühlen statt den Organismus zu überlasten.

Fermentiert schmeckt - Mit den beiden neuen „RAW Kombucha“-Sorten in Heidelbeere-Lavendel und Grapefruit-Hopfen setzt Voelkel ein gesundheitsbewusstes und zuckerarmes Zeichen der Trinkkultur im Sommer. Da die Säfte nicht pasteurisiert werden, bleiben wertvolle Mikroorganismen wie Hefen, Essigsäure- und Milchsäurebakterien erhalten.Bild: Voelkel
Fermentiert schmeckt - Mit den beiden neuen „RAW Kombucha“-Sorten in Heidelbeere-Lavendel und Grapefruit-Hopfen setzt Voelkel ein gesundheitsbewusstes und zuckerarmes Zeichen der Trinkkultur im Sommer. Da die Säfte nicht pasteurisiert werden, bleiben wertvolle Mikroorganismen wie Hefen, Essigsäure- und Milchsäurebakterien erhalten.Bild: Voelkel

And the winner is


Spannend ist auch, dass sich das in immer mehr internationalen Wettbewerben niederschlägt. So hat der renommierte Wein- und Spirituosen-Wettbewerb IWSC (International Wine & Spirit Competition), der seit 1969 existiert, vor einigen Jahren die Kategorie „Alternative Drinks“ eingeführt. Hier werden alkoholfreie oder sehr alkoholreduzierte Getränke und außergewöhnliche Nischenprodukte prämiert. 2026 lag der Fokus der Londoner Jury auf Getränken, die nicht nur kopieren, sondern mit eigenständigen, ausgewogenen Rezepturen überzeugen. Seit 2022 widmen sich die in Großbritannien ins Leben gerufenen „World Alcohol-Free Awards“ (WAFA) exklusiv alkoholfreien Getränken. Die Gewinner werden in einer globalen Blindverkostung ermittelt. Die „Austria Zero Awards“ feierten im Rahmen der VieVinum in Wien ihre Premiere. Die Kategorien umfassen entalkoholisierte Weine, alkoholfreie Produkte auf Traubensaft-, Verjus- und Essig-Basis, alkoholfreie Schaumweine auf Traubensaftbasis oder auf Basis entalkoholisierter Weine, fermentierte Proxies, Sparkling Teas, alkoholfreie Cider, Fruchtsecco, Bitterlimonaden und alkoholfreie Spirituosen wie Wermut oder Liköre etc. Dies gibt einen guten Einblick, wie breitgefächert das Portfolio bereits ist.


Winzerin mit Kreativpotential


Die junge Winzerin Viktoria Preiß führt das Familienweingut im niederösterreichischen Traisental in fünfter Generation. Bild: Katja Preiss
Die junge Winzerin Viktoria Preiß führt das Familienweingut im niederösterreichischen Traisental in fünfter Generation. Bild: Katja Preiss

Eine Expertin in Sachen alkoholfreie Weine und Sparkling Teas ist beispielsweise Viktoria Preiß aus dem niederösterreichischen Theyern im Traisental. Sie ließ das Weingut ihrer Familie nicht nur bio-zertifizieren, sondern entwickelt auch spannende Alternativen mit wenig oder keinem Alkohol aus den hauseigenen Obstwiesen. Auf entalkoholisierte Weine wird bewusst verzichtet. Zwei der 13 Hektar Weingartenfläche sind für alkoholfreie Traubenprodukte wie „Rosella“, einen unvergorenen Muskateller-Traubensaft mit koffeinfreiem Blütentee, reserviert. Die frühe Lese sichert die frische Säure des veganen und zusatzfreien Wein- oder Sekt-Pendants.


Trinkgenuss in Rosé - Für 0,0 % Alkohol und rein natürlichen Geschmack aus Bio-Trauben und Bio-Blütentee steht „Rosella“ aus dem Hause Preiß. Frei von Zusätzen produziert, schmeckt er erfrischend und prickelnd. Bei der Verkostung des „Sparkling Juice & Tea“ zeigte sich die gesamte Redaktion begeistert. Bild: Katja Preiss
Trinkgenuss in Rosé - Für 0,0 % Alkohol und rein natürlichen Geschmack aus Bio-Trauben und Bio-Blütentee steht „Rosella“ aus dem Hause Preiß. Frei von Zusätzen produziert, schmeckt er erfrischend und prickelnd. Bei der Verkostung des „Sparkling Juice & Tea“ zeigte sich die gesamte Redaktion begeistert. Bild: Katja Preiss

Traditionelles mit Twist


Herber wird es beim japanischen Matcha. Er wird für seine belebende Wirkung geschätzt und pur oder als Matcha Latte getrunken. Im Sommer gerne als Iced-Version oder in Smoothies. Wichtig ist, auf die Feinheit des Pulvers zu achten, da sie Textur und Aromawahrnehmung beeinflusst. „aiya – The Tea“ ist eine hochwertige Marke, die Einsteiger- und seltene Spitzenqualitäten zu bieten hat. Der verwendete Grüntee stammt aus Kagoshima, wo schon seit rund 700 Jahren Tee angebaut wird. In der Region ist man auf ökologischen Anbau spezialisiert. Die Teepflanzen werden vor der Ernte behutsam beschattet, um den Gehalt von Chlorophyll und Aminosäuren zu steigern. Diesen verdankt der Matcha seine typische Farbe, den Umami-Geschmack und seine weiche Textur. Ein weiteres Traditionsgetränk ist Kombucha. Auch er feiert durch das gestiegene Gesundheitsbewusstsein ein Revival. Die nicht pasteurisierten RAW-Varianten von Voelkel – dem Höhbecker Getränkehersteller, der seit 90 Jahren für Frucht- und Gemüsesäfte sowie Erfrischungsgetränke in Demeter- und Bio-Qualität bekannt ist – sind kalorienarme Alternativen zu Limonaden. Sie enthalten viele wertvolle Mikroorganismen wie Hefen, Essigsäure- und Milchsäurebakterien.

Cola mal anders - Mit der Mission, Menschen zu motivieren, mehr Wasser zu trinken, ist Martin Murray, Gründer von waterdrop, 2016 angetreten. Seither bereichern unzählige Geschmackssorten aus Frucht- und Pflanzenextrakten in kleinen Würfeln – und somit weniger Plastikflaschen und CO2-Emissionen – den Getränkemarkt. „Cola“ ist eine der neueren Rezepturen mit Vitamin B6, B12 und Thiamin. „Orange Recharge“ ist der Newcomer der Microlyte-Reihe. Bild: waterdrop
Cola mal anders - Mit der Mission, Menschen zu motivieren, mehr Wasser zu trinken, ist Martin Murray, Gründer von waterdrop, 2016 angetreten. Seither bereichern unzählige Geschmackssorten aus Frucht- und Pflanzenextrakten in kleinen Würfeln – und somit weniger Plastikflaschen und CO2-Emissionen – den Getränkemarkt. „Cola“ ist eine der neueren Rezepturen mit Vitamin B6, B12 und Thiamin. „Orange Recharge“ ist der Newcomer der Microlyte-Reihe. Bild: waterdrop

Natürlichkeit, die schmeckt


Ein Bio-Milchgetränk neu gedacht hat die Gläserne Molkerei mit „hellWACH“. Dafür werden Permeat, ein Nebenprodukt der Milchverarbeitung, Fruchtsäfte und natürliches Koffein – 33 mg Koffein/100 ml – verwendet. Smoothies und Shots bleiben uns im kommenden Sommer ebenfalls erhalten. Mit vollem Geschmack dank Vollreife der verwendeten Zutaten aus 100 Prozent deutschem Anbau punktet Kraftschluck. Wussten Sie, dass Bio-Ingwer in Bayern und auf der Lüneburger Heide gedeiht? Wir finden es gut, dass Bio-Getränke neben Vitaminen auch Wissen liefern.

Fruchtiger Wachmacher - Die Lücke zwischen Kaffee- und Energy-Drinks im Kühlregal füllt „hellWACH“, ein Bio-MoPro-Drink mit Bio-Fruchtsäften, fermentiertem Milch-Permeat und natürlichem Koffein, von der Gläsernen Molkerei. Auf künstliche Aromen und Zusätze wird verzichtet. Erhältlich ist das Erfrischungsgetränk mit wenig Fett in den Sorten Pfirsich-Maracuja, Blaubeer-Cassis-Minze und Mango-Himbeere. Bild: Gläserne Molkerei GmbH
Fruchtiger Wachmacher - Die Lücke zwischen Kaffee- und Energy-Drinks im Kühlregal füllt „hellWACH“, ein Bio-MoPro-Drink mit Bio-Fruchtsäften, fermentiertem Milch-Permeat und natürlichem Koffein, von der Gläsernen Molkerei. Auf künstliche Aromen und Zusätze wird verzichtet. Erhältlich ist das Erfrischungsgetränk mit wenig Fett in den Sorten Pfirsich-Maracuja, Blaubeer-Cassis-Minze und Mango-Himbeere. Bild: Gläserne Molkerei GmbH
Fruchtig-frisch - Florian Weiß und Philipp Köstler, den Gründern von Kraftschluck, ist mit ihren Bio-Shots ein vitaminreicher Coup gelungen. Sie bestehen zur Gänze aus Zutaten aus Deutschland und liefern ein ausgewogenes Geschmackserlebnis in Rot mit Haskapbeere, Aronia und Traube, in Gelb mit Ingwer und Apfel und in Grün mit Ingwer, Basilikum und Gurke. Bild: Leopold Fiala
Fruchtig-frisch - Florian Weiß und Philipp Köstler, den Gründern von Kraftschluck, ist mit ihren Bio-Shots ein vitaminreicher Coup gelungen. Sie bestehen zur Gänze aus Zutaten aus Deutschland und liefern ein ausgewogenes Geschmackserlebnis in Rot mit Haskapbeere, Aronia und Traube, in Gelb mit Ingwer und Apfel und in Grün mit Ingwer, Basilikum und Gurke. Bild: Leopold Fiala
Bild: Leopold Fiala
Bild: Leopold Fiala

Leonard Vinçon im Interview


Alkoholfreie Getränke sind nicht länger Ersatz oder Alternative, sondern eine eigenständige Kategorie. Sie werden immer mehr zum festen Bestandteil auf Festen und in der Gastronomie, weil der Fokus auf der differenzierten Wahrnehmung von Aromen liegt. Sparkling Cuvées von Franz von Fein bringen Säure, Struktur und eine feine Perlage, ohne süß oder beliebig zu sein.


Paul Martin, Leonard Vinçon / Bild: Franz von Fein
Paul Martin, Leonard Vinçon / Bild: Franz von Fein

Was ist die Stärke von alkoholfreien Drinks?


Ich glaube, es geht im Kern um ein neues Verständnis von Genuss. Lange war Alkohol fast automatisch mit Geselligkeit verbunden. Heute entsteht ein Bewusstsein dafür, dass Genuss auch anders funktionieren kann – bewusster und trotzdem komplex und spannend.

Unsere alkoholfreien Drinks eröffnen einen Raum, in dem Aromen differenziert wahrgenommen werden können. Gleichzeitig sind sie inklusiv: Niemand wird ausgeschlossen, jede und jeder kann selbstverständlich Teil dieses Moments sein. Gerade in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit auch bedeutet, achtsam mit sich selbst umzugehen, passt das sehr gut zusammen.


Wo und wie hast du die Leidenschaft für fermentierte Getränke entdeckt?


Fermentation ist für mich kein Trend, sondern etwas sehr Ursprüngliches. Es ist faszinierend, wie aus einfachen Zutaten durch Zeit, Ruhe und mikrobiologische Prozesse etwas Lebendiges entsteht – und wie oft schon kleine Nuancen eine große Wirkung entfalten können. In unserer eigenen Arbeit spielt Fermentation nur eine ergänzende Rolle. Uns geht es weniger um eine Methode, als um das Ergebnis: Getränke zu entwickeln, die nicht über Lautstärke funktionieren, sondern über Tiefe – und über eine Entwicklung im Glas, die sich erst nach und nach erschließt.


Frei von Zusätzen - Paul-Georg Martin und Leonard Vinçon, die Gründer von Franz von Fein, denken ihre Aperitifs und Sparkling Cuvées im kulinarischen Kontext. Entwickelt werden die alkoholfreien Drinks von der ursprünglichen, echten Zutat aus. Bild: Franz von Fein
Frei von Zusätzen - Paul-Georg Martin und Leonard Vinçon, die Gründer von Franz von Fein, denken ihre Aperitifs und Sparkling Cuvées im kulinarischen Kontext. Entwickelt werden die alkoholfreien Drinks von der ursprünglichen, echten Zutat aus. Bild: Franz von Fein

Ihr wurdet mehrfach ausgezeichnet. Was ist das Besondere an euren Aperitifs?


Das Besondere ist vielleicht unsere Konsequenz im Umgang mit Zutaten. Wir haben uns von Anfang an dafür entschieden, mit echten Rohstoffen zu arbeiten – also mit Kräutern, Blüten und Früchten – und bewusst auf Aromen oder Farbstoffe zu verzichten. Das bedeutet auch: Wir gehen den aufwendigeren Weg. Jede Zutat wird einzeln verarbeitet, jede bringt ihre eigene Struktur mit. Unsere beiden alkoholfreien Aperitifs „Rubin“ und „Bernstein“ zeigen diese Herangehensweise sehr unterschiedlich: Der eine eher tief, bitter und komplex, der andere heller, frischer, fast mediterran.


Wie kommen die neuen „Sparkling Cuvées“ an?


Sehr gut – vor allem in der Gastronomie und überall dort, wo bewusst gegessen wird.


Wir merken, dass es ein wachsendes Interesse an alkoholfreien Aperitifs und Speisenbegleitungen gibt, die nicht süß oder beliebig sind. Genau da setzen unsere Sparkling Teas „Cuvée N1 Roségold Edition“ und „Cuvée N2 Weißgold Edition“ an: Sie bringen Säure, Struktur und eine feine Perlage mit, ohne sich in den Vordergrund zu drängen und sind dabei eigenständig und eben keine Frucht- oder Traubenseccos.

95 Falstaff-Punkte - Bei der Falstaff Alkoholfrei Trophy 2026 überzeugten das komplexe Bouquet und die Aromen von roten Beeren, Hibiskus, Wacholder und Zitrusnoten des biozertifizierten Sparkling Cuvée No. 1 die Jury. Bild: Franz von Fein
95 Falstaff-Punkte - Bei der Falstaff Alkoholfrei Trophy 2026 überzeugten das komplexe Bouquet und die Aromen von roten Beeren, Hibiskus, Wacholder und Zitrusnoten des biozertifizierten Sparkling Cuvée No. 1 die Jury. Bild: Franz von Fein

Auch hier bleiben wir unserer Linie treu – keine Aromen, keine Farbstoffe, sondern ein Aufbau über echte Zutaten und handwerkliche Prozesse. Viele entdecken unsere Produkte übrigens zum ersten Mal online oder über Empfehlungen aus der Gastronomie – und beginnen dann, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen.


Wohin tendiert die zukünftige Produktentwicklung?


Unsere Drinks entstehen aus einem eigenständigen Ansatz heraus – sie dürfen überraschen, bleiben dabei aber stets so klar und ausgewogen, dass man sich intuitiv darauf einlassen kann. Für uns bedeutet das: 1. Mit landwirtschaftlichen Rohstoffen zu arbeiten. 2. Saisonalität aufzugreifen. 3. Weiterhin konsequent auf alles zu verzichten, was Geschmack nur simuliert.


Bild: Franz von Fein, Rainer Schmitz
Bild: Franz von Fein, Rainer Schmitz

 
 
 

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